Inhaltsverzeichnis


I. GRUNDANNAHMEN UND KOHÄRENZ WISSENSCHAFTLICHER BESCHREIBUNGEN
            Zielsetzung und Problem

     I.1. ZUR EINHEITLICHEN BESCHREIBUNG PHYSIKALISCHER PHÄNOMENE INNERHALB EINES DEDUKTIVEN
           SYSTEMS
           Physik subatomarer Strömungen

Der irreduzible Grundbegriff ist „Substanz“. Substanz pulsiert im extrem kurzen Zyklus. Der Dualismus Elementarteilchen-Kraftfeld tritt nicht auf. Die Begriffe der negativen und positiven elektrischen Ladung werden ersetzt durch die Begriffe des Substanzüberschusses und des Substanzmangels.

     I.2. MAGISCHES DENKEN UND DIE LOGIK DER ALTEN MATHEMATISCHEN SYSTEME
          Binäre Ordnung in den Verfahren der Sumerer, Alten Ägypter und Maya

Die Zählbasis der Sumerer beträgt 26-4, die der Zeitrechnung der Maya 28+4; Zahlen und Operationen sind spielbar auf Spielbrettern. Die altägyptische Notation von Brüchen entspricht unendlichen Dualbrüchen, die im dezimalen System stets als endliche Summen unterschiedlicher Stammbrüche darstellbar sind.

     I.3. DAS WIRBELTIER ZWISCHEN NIEDERGANG UND WAHN
           Das Einzigartige: Evolution in arteigner Umwelt

Der Mensch entwickelte sich stetig mit relativ geringen körperlichen Veränderungen von einer zweibeinigen Echse der Trias. Nach dem Aussterben der Dinosaurier wiederholte sich der Niedergang zur Vierbeinigkeit. Nur Kängurus, primitivste Säugetiere, mit noch nicht reduziertem Schwanz, blieben zweibeinig.

     I.4. TEILEN ALS NATÜRLICHE VORAUSSETZUNG DES ZÄHLENS
           Zur Vermutung einer ursprünglichen Verbindung zwischen Musik, Sprache und Mathematik

Die Benennung von 2k-Teilen der Oktave bringt ein auf Sinneseindrücken gestütztes System hervor, mit dem mathematische Operationen spielerisch ausführbar sind. Ausgehend von der Folge 3, 4, 7, 11, 18, … wurde die stetige Teilung, entsprechend (1,618…)n = A, in Logaritmentafeln mit ganzzahligen Logarithmen n und Numeri A, als Beispiel der bildhaften Dualarithmetik angewendet.

II. DAS UNERKLÄRLICHE: EIGENSCHAFTEN UND FÄHIGKEITEN
            Vorwort

     II.1. DER MYTHOS VON UNSTERBLICHKEIT.
            Zur Möglichkeit der Rückentwicklung auf Langlebigkeit

Zeichnet man am Schädel einer zweibeinigen Raubechse stark reduzierte Kiefern ein, kommt ein Profil zum Vorschein, in dem fliehende Stirn mit der Nase eine Linie bilden und das Kinn stark herausragt. Es ist ein archaisches Merkmal. Populationen, in denen dieser Menschentypus erhalten blieb, durchlebten vermutlich eine geringere Anzahl von Generationen.

     II.2. EXODUS
            Massenhypnose als Mittel der Kriegsführung und Politik

Vermutet wird bei Menschen in der Vergangenheit eine weit größere Kraft Halluzinationen hervorzurufen, als gegenwärtig in Hypnose bezeugt wird. Wenn etwa das Verschwinden der Sippe des Korahs im Spalt der Erde (Num16, 28-33) eine durch Hypnose induzierte Halluzination und zugleich ein hypnotischer Befehl war, dann zog die Sippe entlang des Roten Meeres in das Land ihrer kuschitischen Frauen und könnte bis nach Abessinien gekommen sein.

III. EINE ERFINDUNG DER PRIESTER: STAATLICHE GROSSVORHABEN ALS NOTWENDIGKEIT GESELLSCHAFTLICHER STABILITÄT
Balance durch eine die Allgemeinheit motivierende Verwendung erwirtschafteten Überflusses

IV. DER GESELLSCHAFTS-POLITISCHE HINTERGRUND DES ERSTEN BUCHES MOSE UND ANALOGER MYTHEN

V.  DIE HIOBSBOTSCHAFT: DER SATAN HAT MICH BEWOGEN (2.3)
Ist Gott, der auf seinen Heiligen wettet, Gewinner?

VI. GOTT ALS NOTWENDIGKEIT VERERBBARER SELBSTERSCHAFFUNG
Ist eine stochastische Computersimulation der Evolution des vierten Fingers der Flugsaurier ein Beitrag zur Wissenschaft?
(In Vorbereitung)